Wie
oft schon hörte ich dich sagen,
du würdest grosse Dinge wagen.
Wann glaubst du kommt
der grosse Tag,
da endet alle Müh und Plag?
Da du zu grossen Taten schreitest,
und da du selbst dein Schicksal leitest?
Und wieder ging ein
Tag vorbei.
Doch nicht warst du, mein Freund dabei.
Wenn's galt, nun endlich zuzugreifen,
damit auch deine Früchte reifen.
Woran es liegt? Erklär
es nur!
Du hattest Pech? Ach keine Spur!
Wie immer, einzig und allein
lag's nur an dir, an dir allein.
Schau nur auf deine
H ände bloss.
Sie liegen schlaff in deinem Schoss.
Statt endlich, endlich doch zu handeln
und alles in dir umzuwandeln!
(unbekannt)